Traffic Data Systems hat inzwischen mehr als 10 Jahre Erfahrung mit der Installation und dem Betrieb von Lineas-Sensoren. Die erste Installation erfolgte am "Blauen Wunder" in Dresden. Die damals eingebauten Sensoren sind noch immer im Einsatz.
Lineas-Sensoren werden in Längen von 150, 175 und 200cm geliefert. Der Eingriff in die Fahrbahn ist minimal, da die Einbautiefe nur 55 mm und die Breite der Fuge nur 72 mm beträgt. Damit lassen sich Sensorreihen in beliebiger Breite zusammenstellen. Durch die geringe räumliche Ausdehnung in Fahrtrichtung werden Achslastwaagen mit LINEAS-Sensoren im fließenden Verkehr kaum wahrgenommen. Neben der geringen Ausdehnung ist die Adaption an die Fahrbahnoberfläche einer der wichtigsten Vorteile, da es keine Höhenunterschiede zwischen Fahrbahndecke und Sensor gibt, was zu einer deutlichen Reduktion von Messfehlern beiträgt.

Durch den Einsatz der Quartztechnologie ist der Lineas-Sensor temperaturunabhängig, so dass eine aufwendige Temperaturkompensation entfällt.
Die hochohmigen Signale der LINEAS-Sensoren werden von einem Mehrkanal-Ladungsverstärker in niederohmige Ausgangssignale umgewandelt und von einem A/D-Wandler digitalisiert.
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